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By D. Berger, H. G. Beger (auth.), Professor Dr. Christian Herfarth, Professor Dr. Rudolf Häring, Professor Dr. Konrad Meßmer, Professor Dr. Edgar Ungeheuer (eds.)

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CII. * Ela. VO' 2h 24h Elox + 'Ich. + Elox b Abb. 1. a Anzahl der wandstandigen Leukocyten pro mm 2 GefaBoberflache vor Induktion einer zweistundigen Ischamie sowei 2 und 24 h nach Reperfusion. n = Anzahl der GefaBe, Wilcoxon-Rangsummen-Test gegen die Ischamie-Gruppe *** p < 0,001. b Prozente der langsam rollenden Leukocyten an der Gesamtzahl aller nicht wandstandigen Leukocyten vor Induktion einer zweistundigen Ischamie sowie 2 und 24 h nach Reperfusion. ( ) absolute Zahl der Leukocyten, Chi-Quadrat-Test gegen die Ischamie-Gruppe *** p < 0,001 30 eine Verminderung der Erythrocytengeschwindigkeit, wobei jedoch zwischen den drei Versuchsgruppen keine unterschiede bestanden.

Diese Korrelation sowie die eindruckliche Endotoxin-neutralisierende Wirkung der beschriebenen Proteine legen den SchluB nahe, diese bei gram-negativer Sepsis im Sinne einer adjuvanten Therapie zu substituieren. Summary The present study demonstrates the endotoxin-neutralizing capacity of human transferrin, a2-macroglobulin, Gc-globulin using the limulus-amebocyte-lysate test. These proteins are known to be the main endotoxin carrier system in human blood. The neutralizing activity, after adding endotoxin and the described proteins to plasma, was found to be time dependent.

Dr. G. Beger) Universit~t Ulm (Xrztl. Eine zufriedenstellende Bewertung unterschiedlicher chirurgischer Behandlungen bei Patienten mit einer Perforationsperitonitis scheitert meistens an der Vergleichbarkeit der Patientenkollektive. In der Regel ist das untersuchungsgut durch die Lokalisation der Perforation im GI-Trakt (anatomische Klassifikation) und/oder durch den postoperativen Verlauf (APACHE II Score) charakterisiert. Diese Daten beschreiben entweder die Ursache oder die systemischen Folgen der Peritonitis, nicht jedoch die Auspr~gung der eigentlichen Peritonitis.

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